Das Erste Horn (Das Geheimnis von Askir 1) by Richard Schwartz, Michael Hansonis, Audible GmbH

By Richard Schwartz, Michael Hansonis, Audible GmbH

Ein verschneiter Gasthof im hohen Norden: Havald, ein Krieger aus dem Reich Letasan, kehrt in dem abgeschiedenen Wirtshaus "Zum Hammerkopf" ein. Neben zwielichtigen Händlern und Soldaten befindet sich auch die Halbelfin Leandra, Zauberin und Meisterin der Schwerter dort. Als ein eisiger Wintersturm das Gebäude vollständig von der Außenwelt abschneidet, bricht Entsetzen aus. Nachts geschieht ein bestialischer Mord und alles deutet daraufhin, dass im Verborgenen eine Bestie lauert. Unter dem "Hammerkopf" verbirgt sich ein uraltes Geheimnis, das in eine längst vergangene Zeit zurückweist: die Ära des legendären Reichs Askir...

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To dwell in a pristine land . . . roam the desolate tract . . . construct a house. . . . millions have had such goals, yet Richard Proenneke lived them. here's a tribute to a guy who carved his masterpiece out of the past.

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Ich sehe es genauso, auch wenn ich es nicht glauben mag. « »Keine Ahnung«, entgegnete ich. Ich wandte mich Zeus’ Hinterhufen zu. « »Ja. Was auch immer es ist, es ist ein Raubtier. Raubtiere fressen jeden Tag, wenn sie können. « Ich klopfte Zeus auf den Rücken, und er schwenkte seinen Kopf herum, sah mich aus seinen großen Augen an. « Ich führte ihn in seine Box zurück und gab ihm einen verrunzelten Apfel, den ich aus einer kleinen Tonne nahe dem Eingang geklaut hatte. Winterapfel oder nicht, Zeus machte kurzen Prozess mit ihm.

Geübtere vor allem? Dass er die Mädchen hätte wegschicken sollen? An einen sichereren Ort? Ich kenne die Antworten. Er kann sich keine professionellen Wachen leisten, seine Töchter sind ihm eine Hilfe hier im Gasthaus, er liebt sie und hat sie gerne um sich, und bisher ist nie etwas geschehen. Das Wirtshaus ist gut besucht, und häufig sind hier Gäste, die durch ihre Anwesenheit dem Haus Schutz gewähren. Er ist Freisasse, dieses Land gehört ihm, er zahlt seinen Zehnten an den Grafen. Der Graf selbst gilt als ehrbar.

Er straffte die Schultern. »Es mag nicht in mein Herz wollen, aber mein Verstand sagt mir, dass Ihr Recht habt. Meine Töchter wissen das auch. Es führte trotzdem nicht zu einem erholsamen Schlaf. Wir haben lange gebetet, und ich schlief ein. Doch ich hielt es nur kurz im Bett aus. Also begab ich mich nach unten und räumte ein wenig auf. «, fragte ich. Er zuckte mit den Schultern. »Nicht so früh. Ich habe jedes Zeitgefühl verloren. « Einen Moment lang wusste ich nicht, was er meinte. Das Geheul des Sturms war allgegenwärtig, auch hier, aber ich hörte auch ein anderes Geräusch von jenseits der Tür, die zum Stall führte.

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