Bau und Bildung der Kristalle: Die Architektonik der by Prof. Dr. F. Raaz, Prof. Dr. A. Köhler (auth.)

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H. auf Grund rein geometrischer Betrachtung -. Kristallgestalten von beliebig vielen Flächen denkbar wären, daß aber nach physikalischen Grundsäl}en nur eine relativ beschränkte Anzahl Aussicht hat, tatsächlich realisiert zu werden. Kugelwachstum widerspricht daher der inneren Wesenheit der Kristalle. 3* Vom Feinhau der Kl'istalle 36 VI. " (Goetbe) In vorangegangenen Kapiteln haben wir eine Reihe von Gese\}mäßigkeiten kennengelernt, die die äußere Erscheinungsform der Kristalle beherrschen. Es ist auch gelegentlich der Besprechung des Parametergese§es bereits ad hoc der Begriff des Raumgitters kurz erwähnt worden, das eine erste Vorstellung vom diskontinuierlichen Feinbau der Kristallsubstanz vermitteln sollte.

H. auf Grund rein geometrischer Betrachtung -. Kristallgestalten von beliebig vielen Flächen denkbar wären, daß aber nach physikalischen Grundsäl}en nur eine relativ beschränkte Anzahl Aussicht hat, tatsächlich realisiert zu werden. Kugelwachstum widerspricht daher der inneren Wesenheit der Kristalle. 3* Vom Feinhau der Kl'istalle 36 VI. " (Goetbe) In vorangegangenen Kapiteln haben wir eine Reihe von Gese\}mäßigkeiten kennengelernt, die die äußere Erscheinungsform der Kristalle beherrschen. Es ist auch gelegentlich der Besprechung des Parametergese§es bereits ad hoc der Begriff des Raumgitters kurz erwähnt worden, das eine erste Vorstellung vom diskontinuierlichen Feinbau der Kristallsubstanz vermitteln sollte.

Geometrischen Verhältnisse der kristallisierten Materie. Zum Schluß sei noch ein Wort über die zweckmäßige Symbolisierung der Flächen gestattet, da wir uns dieses Hilfsmittels der In· dizierung im Verlaufe unserer Darlegungen des öfteren bedienen, um eine prägnante Kennzeichnung der verschiedenen Kristallflächen zu erreichen (s. diverse Kristallbilder ab S. 11). Ist es uns gelungen. durch die Auswahl eines Achsenkreuzes jede vorkommende Kristallfläche durch das Verhältnis ihrer Achsenabschnitte eindeutig festzulegen, so bedarf es noch einer kurzen Be· zeichnungsweise, um die soeben besprochene Gese1}mäßigkeit der rationalen Parameterkoeffizienten klar und übersichtlich zum Ausdruck zu bringen.

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